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/p< In meinem 16. Lebensjahr schenkte mir ein Schulkamerad ein Buch über den Rundfunk, in dem detailliert die Technik eines Rundfunksenders erklärt wurde. Nach dem Studium des Buches war für mich klar, daß mich dieses Thema nicht mehr loslassen würde. Mich faszinierte - im Unterschied zum Telefon -, daß man ohne Draht Kontakt zu irgendeinem Punkt der Erde aufnehmen konnte, wenn entsprechende Geräte vorhanden waren. Auch beruflich wollte ich mich mit dieser Technik beschäftigen, was aufgrund meiner Sehschwäche aber jugendschutzrechtlich nicht zulässig war. Die Gelegenheit zum Einstieg in die Funktechnik bot sich mir im Jahr 1984 während einer Kur. Hier traf ich zufällig auf Funkamateure, die im Kur- und Erholungszentrum Saulgrub/Bayern einen Amateurfunklehrgang abhielten. Hier meldete ich mich für den nächsten Lehrgang in Berlin an, wo ich im Jahre 1986 die höchste Amateurfunklizenz erwarb. Mit dieser Lizenz war ich berechtigt, auf allen Amateurfunkbändern sowohl in Sprechfunk als auch in Morsetelegrafie zu arbeiten.Bis 1995 habe ich intensiv auf Kurz- und Ultrakurzwelle gefunkt und auch einige Diplome erarbeitet. Diplome erhält man, wenn man bestimmte Stationen gearbeitet hat, die in den Ausschreibungen definiert werden.Seit 1995 gingen meine Amateurfunkaktivitäten stark zurück, weil ich ein neues Hobby - nämlich die Computerei - entdeckt hatte. er mehr über den Amateurfunk wissen möchte, der sollte sich die Homepage des ansehen.

DARC e.V.



Ich selbst bin Mitglied im Ortsverband Berlin-Neukölln, über den man sich

hier

informieren kann.


Auch die Homepage meines Funkfreundes Armin Meier ist sicher einen Besuch wert, da er sehr interessante Hobbys hat.

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Und wer Amateurfunk gern auch mit Kulinarischem verbinden will, ist bestimmt bei Hans gut aufgehoben.

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